Eine Serie in sechs Teilen
Ein Homelab, das man verstehen kann.
Ein Proxmox-Host, eine VM pro Dienst, kein offener Port. Erst das große Bild, dann jedes Teil aus der Nähe – mit allem, was ich dabei gelernt habe.
- 17VMs auf einem Host
- 0offene Ports
- 3Sicherungsebenen
- 6Kapitel
Die Kapitel
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01
Das Homelab in einem Bild
Kein offener Port, eine VM pro Dienst, alles aus Code und alles wiederherstellbar: der Bauplan meines Homelabs, an zwei Wegen durch das System erklärt.
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02
Kein offener Port: wie mein Handy Paperless erreicht
Unterwegs eine Rechnung aus dem eigenen Archiv holen, obwohl am Router kein einziger Port offen ist, und dabei nachmessen, ob wirklich alles verschlüsselt ist.
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03
Vom Blatt Papier zum durchsuchbaren Archiv
Ein Aufkleber, ein Tastendruck, ein lokales Sprachmodell: wie ein Brief in mein Archiv kommt, sich selbst einsortiert und das Original trotzdem in Sekunden wieder auffindbar bleibt.
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04
Code: eine VM pro Dienst mit OpenTofu und Ansible
Was zwischen einer neuen Datei und einem laufenden Dienst passiert, und warum ich jeden Plan lese, bevor ich ihn anwende.
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05
Pipeline: Wer führt meinen Code eigentlich aus?
Zwei eigene GitLab-Runner auf dem Proxmox-Host, eine Pipeline, die VMs baut, und eine nächtliche Testsuite, die zeigt, warum eine eigene VM noch keine eigene Hardware ist.
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06
Was, wenn heute Nacht etwas kaputtgeht?
Drei Sicherungsebenen, S3 als Rückgrat und ein Meldeweg außer Haus: wie mein Homelab eine schlechte Nacht übersteht und mich weckt, wenn es das allein nicht schafft.
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