Eine Serie in sechs Teilen

Ein Homelab, das man verstehen kann.

Ein Proxmox-Host, eine VM pro Dienst, kein offener Port. Erst das große Bild, dann jedes Teil aus der Nähe – mit allem, was ich dabei gelernt habe.

Mit Teil 1 beginnen

Mein Homelab in einem Bild Drei schwebende Schichten – Netz und Zugriff, Dienste, Fundament – daneben der Betrieb mit Code, Pipeline, Sicherung und Überwachung. Ein Handy erreicht das Homelab durch einen verschlüsselten Tunnel, ohne offenen Port. Fundament Dienste Netz & Zugriff unterwegs 0 offene Ports alles im WireGuard-Tunnel Betrieb Code Pipeline Sicherung Überwachung

Die Kapitel

  1. 01

    Das Homelab in einem Bild

    Kein offener Port, eine VM pro Dienst, alles aus Code und alles wiederherstellbar: der Bauplan meines Homelabs, an zwei Wegen durch das System erklärt.

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  2. 02

    Kein offener Port: wie mein Handy Paperless erreicht

    Unterwegs eine Rechnung aus dem eigenen Archiv holen, obwohl am Router kein einziger Port offen ist, und dabei nachmessen, ob wirklich alles verschlüsselt ist.

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  3. 03

    Vom Blatt Papier zum durchsuchbaren Archiv

    Ein Aufkleber, ein Tastendruck, ein lokales Sprachmodell: wie ein Brief in mein Archiv kommt, sich selbst einsortiert und das Original trotzdem in Sekunden wieder auffindbar bleibt.

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  4. 04

    Code: eine VM pro Dienst mit OpenTofu und Ansible

    Was zwischen einer neuen Datei und einem laufenden Dienst passiert, und warum ich jeden Plan lese, bevor ich ihn anwende.

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  5. 05

    Pipeline: Wer führt meinen Code eigentlich aus?

    Zwei eigene GitLab-Runner auf dem Proxmox-Host, eine Pipeline, die VMs baut, und eine nächtliche Testsuite, die zeigt, warum eine eigene VM noch keine eigene Hardware ist.

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  6. 06

    Was, wenn heute Nacht etwas kaputtgeht?

    Drei Sicherungsebenen, S3 als Rückgrat und ein Meldeweg außer Haus: wie mein Homelab eine schlechte Nacht übersteht und mich weckt, wenn es das allein nicht schafft.

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